//Keine Videovorschläge youtube //Akkordeon geschlossen // Mobile Menu Collapse

Industriefotografie im Prüflabor der Firma Schnorpfeil

 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und in der Industriefotografie im Labor ist der Einsatz von Licht ein elementarer Faktor für beeindruckende und fesselnde Bildaussagen. Die richtige Beleuchtung kann den Unterschied zwischen einer einfachen Dokumentation und einem faszinierenden visuellen Erlebnis ausmachen.
Wie ich in meiner Industriefotografie ganz bewusst zusätzliches Licht so einsetze, dass die Arbeitsumgebung eines Labors spannend präsentiert wird, erfahren Sie hier.

  1. Betonung von Details und Strukturen:
    Im Labor gibt es oft komplexe und faszinierende Geräte, Apparaturen und Prozesse. Ich versuche stets, Strukturen und Details zu finden, um sie mit Licht hervorzuheben und dem Betrachter einen Einblick in die technische Raffinesse zu geben. Indem ich Licht geschickt einsetze, können Oberflächenstrukturen betont werden, Schatten erzeugt und die dreidimensionale Tiefe hervorgehoben werden. So wird das Bild lebendig und greifbar.
  2. Nutzung des vorhandenen Lichts der Apparaturen
    Viele Apparate erzeugen ein ganz eigenes Licht, oftmals in bunten Farben. Um dieses Licht zu nutzen, dimme ich weitere künstliche Lichtquellen herunter und erhöhe die Lichtempfindlichkeit der Kamera. Auf diese Weise kann das Licht in Gesichtern oder auf Händen reflektiert und verstärkt werden.
  3. Schaffung einer Atmosphäre:
    Licht ist ein mächtiges Werkzeug, um eine bestimmte Stimmung oder Atmosphäre zu erzeugen. Je nach Art der Laborfotografie kann eine warme, einladende Beleuchtung eine angenehme Arbeitsumgebung vermitteln, während eine kühle, kontrastreiche Beleuchtung eine technische und futuristische Atmosphäre schafft. Die passende Atmosphäre kann die Aufmerksamkeit des Betrachters lenken und die gewünschten Emotionen hervorrufen.
  4. Kreative Gestaltungsmöglichkeiten:
    Industriefotografie im Labor bietet zahlreiche kreative Gestaltungsmöglichkeiten. Durch den Einsatz von verschiedenen Lichtquellen, Farbfiltern und angepassten Weißabgleich in den Kameraeinstellungen kann ich einzigartige und ansprechende Bilder schaffen, die das Interesse der Zielgruppe wecken und die Botschaft des Unternehmens effektiv vermitteln.
  5. Kontrolle über Reflexionen und Glanzpunkte:
    Laborgeräte bestehen oft aus glänzenden und reflektierenden Materialien. Der Einsatz von Licht ermöglicht es mir, unerwünschte Reflexionen zu minimieren und gezielt Glanzpunkte zu setzen, um die Aufmerksamkeit auf bestimmte Bereiche zu lenken. Dadurch erhalte ich ein klares und gut definiertes Bild, das die visuelle Kommunikation verbessert.

Für mich als Industriefotografin ist es entscheidend die individuellen und einzigartigen Motive, Details und Strukturen zu finden und entsprechend auszuleuchten. Dazu nutze ich entfesselte Blitzgeräte oder Dauerlichtlampen und stelle sicher, dass auch farblich die passende Bildaussage entsteht.

Informieren Sie sich hier über meine Arbeit als Industriefotografin:
Industriefotografie im Raum RLP, Hessen und Nordrhein-Westfalen